Sechs neue Auszubildende zum Notfallsanitäter

Die DRK-Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst der Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach begrüßt zum 01.09.2016 den zweiten Ausbildungsjahrgang zum neuen Berufsbild des Notfallsanitäters. Die fundierte Ausbildung erstreckt sich über drei Jahre, um anschließend eigenverantwortlich auf dem Rettungs-wagen arbeiten zu können.
Ralf Dickel, DRK-Geschäftsführer, begrüßte die zwei Frauen und vier Männer in Lauterbach und wünschte ihnen viel Erfolg für die kommenden drei Ausbildungsjahre. „Unsere Auszubildenden haben eine gute Entscheidung getroffen, in dem Sie sich für eine Ausbildung zum Notfallsanitäter beworben haben! Es wird eine interessante, anspruchsvolle und ab-wechslungsreiche Ausbildung, so Ralf Dickel .
Ein umfangreiches Curriculum liegt der Ausbildung zu Grunde, und so werden die Auszubildenden in 1.920 Stunden theoretisch und 2.680 Stunden praktisch intensiv auf den Einsatz als Notfallsanitäter sowohl in der Rettungs-dienstschule in Gelnhausen als auch auf den Rettungswachen und in den hiesigen Krankenhäusern vorbereitet.
Auch die Anforderungen an die Ausbilder in der Arbeitsgemeinschaft sind gestiegen, so dass für Notfallsanitäter nur noch sogenannte Praxisanleiter mit einer Zusatzqualifikation diesen Teil der Ausbildung übernehmen. Mit den Praxisanleitern Rolf Heinrich Brinkmann, Andre Kreis und Christoph Muth zeichnen zwei sehr erfahrene Mitarbeiter für die Ausbildung verantwortlich, so die Rettungsdienstleiter Jörg Görnert und Sebastian Schrimpf

Sechs neue Auszubildende zum Notfallsanitäter